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Hohe Verträglichkeit unserer Weine

Geschmack und Bekömmlichkeit unserer Weine sind für uns von elementarer Bedeutung. Diese Qualitäten erreichen wir bei Schalkenbosch Vineyards durch einen ganzheitlichen Ansatz bei Anbau und Verarbeitung.

  • Keine fauligen Trauben in der Ernte
  • Maschinelle und händische Sortierung, um perfekte Einzeltrauben zu pressen
  • Gärung durch natürliche Hefen
  • kein Zusetzen von fremden Zuckern
  • lange Gärung (führt zu wenig Restzucker)
  • Minimaler Schwefeleinsatz

Unser Qualitätssicherungsprozess, der zu hoher Verträglichkeit führt:

Wir ernten nur perfekte Trauben. Die Trauben, die nicht perfekt sind, werden am Weinstock abgeschnitten und dort direkt als natürlicher Dünger liegen gelassen. Dadurch gelangen keine Fäulnisstoffen in den Traubenmost. Dies kommt beim späteren Genuss des Weins allen Weinliebhabern, insbesondere aber jenen mit einer Histamin-Intoleranz, zugute.

Nach der Lese werden die Trauben zunächst maschinell von Stielen und Stengeln befreit und gewaschen. Anschließend werden sie auf noch einmal in Handarbeit akribisch sortiert, sodass nur Einzeltrauben von optimaler Qualität in die Presse gelangen. Durch das Entfernen von Stielen und Stengeln sowie sämtlicher sonstiger pflanzlicher Reste vermeiden wir den schwer steuerbaren Einfluss von zusätzlichen Gerbstoffen, die den ph-Wert des Weins und damit Geschmack und Verträglichkeit beeinflussen.

Frisch geerntete Weintrauben warten in Körben auf den Transport zur Presse Mitarbeiter verlesen von Hand die Trauben um alle Fremdkörper zu entfernen. Gärröhrchen auf dem Weinfass

 

Der Zucker im Traubenmost wird während der Gärung mit natürlichen Hefen und unter ständiger Temperaturkontrolle in Alkohol umgewandelt. Auch in dieser letzten Herstellungsstufe verzichten wir weitestgehend auf Hilfsmittel, auf die man aus Erzeugersicht in klimatisch instabileren Regionen wie z.B. Mitteleuropa angewiesen ist. Für die Gärung setzen wir grundsätzlich keine fremden Zucker zu. Wir setzen auf eine schonende und dadurch auch längere Gärung, aus der meist sehr niedrige Restzuckerwerte resultieren. Einige unserer Weine weisen sogar extrem niedrige Restzuckerwerte zwischen 1,3 und 2 g/l auf und sind somit auch für Diabetiker geeignet (nach Rücksprache mit Ihrem Hausarzt!).

Schwefel geben wir aufgrund der Dichte und des grundsätzlich höheren Gehalts an Eigenzucker und damit auch eines normalerweise etwas höheren Alkoholgehalts nur in sehr geringem Umfang zu. Der Schwefelgehalt unserer Weine liegt zwischen 5 und maximal 25 mg/l. Um deutsche Weine haltbar zu machen, benötigt der Winzer meist mehr als das zehnfache an Schwefel.

Alle diese Aspekte führen dazu, dass der Genuss unserer Weine ein echter Genuss bleibt und nicht durch unliebsame Begleiterscheinungen wie z.B. Sodbrennen, Herzrasen oder den berühmten „schweren Kopf“ am nächsten Tag getrübt wird.

Inspiriert durch die südafrikanische Lebensart orientieren wir uns an dem Wahlspruch: “Life’s too short to drink bad wine!